»Zweite Heimat Köln« – Migration im Museum
Das Museumsmarketing des Kölnischen Stadtmuseums wendet sich gezielt an Kölnerinnen und Kölner mit Migrationshintergrund und setzt dabei auf ein neu entwickeltes Kommunikationsdesign.
Über das Projekt »Zweite Heimat Köln« und sein Design sprach Prasanna Oommen-Hirschberg (Oommen OH! Hoppe) mit Elisabeth Breitkopf-Bruckschen (Museumsmarketing Kölnisches Stadtmuseum) und Eva Rusch (icon – Kommunikation für Kultur und Wirtschaft).
Oommen-Hirschberg: Frau Breitkopf-Bruckschen, Sie haben das Projekt »Zweite Heimat Köln« im Kölnischen Stadtmuseum initiiert. Um was geht es bei diesem Projekt?
Breitkopf-Bruckschen: Ziel des Projektes ist es, Kölnerinnen und Kölnern mit Migrationshintergrund ihre neue Heimat näher zu bringen, sie mit der Kölner Geschichte, Kultur und Tradition besser vertraut zu machen, damit sie sich ein Stück weit heimischer zu fühlen. Mittel dazu sind speziell konzipierte Führungen durch das Museum in der jeweiligen Muttersprache oder in einfachem Deutsch. Das Projekt läuft seit gut zwei Jahren.
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