Anpassung der Altersgrenze bei der Altersvorsorge

Anpassung der Altersgrenze bei der Altersvorsorge

Die Bundesregierung hat vor einiger Zeit beschlossen, das Renteneintrittsalter f├╝r die gesetzliche Rentenversicherung schrittweise von 65 auf 67 anzuheben. Dieser Gesetzesbeschluss wirkt sich ab Ende des Jahres auch auf Neuabschl├╝sse der privaten und der betrieblichen Altersvorsorge aus. Neuvertr├Ąge sind dann nicht mehr zu denselben Bedingungen m├Âglich.

Denn auch die steuerliche Altersgrenze wurde angehoben von 60 auf 62 Jahre. So k├Ânnen Vertr├Ąge, die nach dem 31.12.11 abgeschlossen werden, nicht mehr wie bisher zum 60. Lebensjahr abgerufen werden, sondern erst mit 62 zu den bisherigen Bedingungen.

Je nach Vertragsart der Altersvorsorge hat dies unterschiedliche Auswirkungen. Es betrifft jedoch die meisten M├Âglichkeiten wie z.B.:

- Basisrente (R├╝ruprente)
- Riesterrente (auch f├╝r KSK-Mitglieder)
- Private Rentenversicherung
- Betriebliche Altersvorsorge f├╝r Angestellte

Bestehende Vertr├Ąge und Vertr├Ąge, die noch in diesem Jahr angeschlossen werden, sind davon ausgenommen. So lohnt es sich, die eigene Altersvorsorge auf den Pr├╝fstand zu stellen und sich ├╝ber eine n├Âtige Aufstockung noch in den n├Ąchsten Wochen Gedanken zu machen.

Wer wei├č schon, in welcher Situation er sp├Ąter steckt. Flexibilit├Ąt schadet nicht und Sie haben weiter die Wahl, ihren privaten Altersvorsorgevertrag schon 2 Jahre fr├╝her in Anspruch zu nehmen.

Ihre ÔÇ×HotlineÔÇť f├╝r Fragen zum Thema: 0203 51 88 414.

Wir sind gerne f├╝r Sie da.

Ihre
Barbara Str├Âbele