Forderungsausfall - wenn Auftraggeber nicht zahlen

Forderungsausfall - wenn Auftraggeber nicht zahlen

Wer arbeitet soll auch entlohnt werden. Doch leider kommt es immer h├Ąufiger vor, dass Auftraggeber nicht zahlen. Dies ist oft der Grund, sich nach einer Rechtsschutzversicherung umzusehen. Doch leider leistet der berufliche Rechtsschutz nicht f├╝r allgemeinen Vertragsrechtsschutz, worunter offene Rechnungen z├Ąhlen.

Ein Ausweg ist der Abschluss eines Forderungsmanagementes - quasi eines Inkassob├╝ros f├╝r offene Forderungen. Hier wird jedoch in aller Regel nur geleistet f├╝r berechtigte Forderungen. Doch, was, wenn der Auftraggeber die volle Forderung so nicht anerkennt? In diesen F├Ąllen bleibt nur, selbst einen Rechtsanwalt zu beauftragen.

Ein m├Âglicher Ausweg ist der Existenzrechtsschutz. Sofern der Auftraggeber der Forderung noch nicht widersprochen hat, kann der Auftrag erteilt werden. Zudem kann im Vorfeld eine Bonit├Ątspr├╝fung erfolgen, um vor Beginn der Arbeit den Auftraggeber zu ├╝berpr├╝fen.

Gute Leistung kostet leider auch ihren Preis. Daher muss im Einzelfall entschieden werden, f├╝r wen sich ein Vertrag lohnt und f├╝r wen nicht.

Ihre ÔÇ×HotlineÔÇť f├╝r Fragen zum Thema: 0203 51 88 414.

Ihre
Barbara Str├Âbele